Was es bei Online-Auktionen auf Ebay zu beachten gilt

Seitdem es das Internet mit all seinen Möglichkeiten gibt, gestaltet sich das Leben für jeden Menschen deutlich einfacher. So ist es relativ komfortabel, das gebrauchte Smartphone, was man nicht mehr braucht oder die letzte Winterjacke, die ein Fehlkauf war, an den Mann oder an die Frau zu bringen. Nicht selten werden dafür Auktionsplattformen, wie Ebay & Ko genutzt. Der folgende Artikel geht darauf ein, was es bei Online-Versteigerungen auf Auktionsplattformen zu beachten gilt.

Die Vorteile von Internet – Auktionen im Überblick

Online-Auktionen erweisen sich für alle Beteiligten als vorteilhaft. Jemand, der etwas versteigert, wird zum einen ein nicht mehr genutztes Produkt schnell und unkompliziert wieder los. Zum anderen lässt sich mit dem alten Drucker noch bares Geld verdienen. Der Käufer auf der anderen Seite ersteht bei einer Online-Auktion so manches Schnäppchen und kann sich Produkte zu günstigen Preisen kaufen, die er sich im normalen Handel vielleicht nicht leisten kann

Das Urheberrecht bei Fotos beachten

Auch wenn sowohl das Verkaufen als auch das Bieten ganz einfach zu realisieren sind, gibt es bei Internet-Auktionen einige Aspekte zu beachten, um nicht Gefahr zu laufen, geltendem Recht zu widersprechen. Wer sein Produkt interessanter machen möchte, der stellt dieses mit einem aussagekräftigen Foto auf der Auktionsplattform ein. Hier ist jedoch V Vorsicht geboten, da hier nicht irgendwelche Bilder verwendet werden dürfen. Es dürfen nur Fotos, beispielsweise von Elektronikartikeln oder Möbelstücken eingestellt werden, bei welchen keine Urheberrechte verletzt werden. Ansonsten riskiert der Verkäufer eine Unterlassungsklage. Wer keine Urheberrechtsverletzung riskieren möchte, der fotografiert die zu verkaufenden Produkte einfach selbst.

Gebote, die illegal sind

Soll ein Produkt auf einer Auktionsplattform verkauft werden, dann wünscht sich der Verkäufer natürlich einen Gewinn. In einem Beispielfall gab es einen Verkäufer, welchem die Gebote der Käufer zu niedrig waren. Er legte sich daraufhin einen zweiten Account an und trieb den Preis in die Höhe. Hierbei handelt es sich jedoch um illegale Gebote, da man für ein selbst eingestelltes Produkt keine eigenen Gebote abgeben darf.

Damit verstößt man gegen die Richtlinien der Auktionsplattform und riskiert dauerhaft von dieser ausgeschlossen zu werden. Für Verkäufer gilt als Faustregel, dass der Startpreis entsprechend gesetzt werden sollte, wenn der Verkauf nicht zu einem Verlust Geschäft werden soll. Die Auktion einfach abzubrechen, weil das abgegebene Gebot zu niedrig erscheint ist bei den gängigen Portalen ebenfalls verboten und führt zu entsprechender Ahndung.