Solar-Carports – Für wen lohnt es sich?

Mit einem Solar-Carport eigenen Strom erzeugen: Damit das Auto immer vor Witterungseinflüssen geschützt sind, sind Carports mittlerweile weit verbreitet. Je nach Modell bieten sie nicht nur Schutz für ein Auto, sondern auch zusätzlichen Stauraum. Spielt man mit dem Gedanken von einem E-Auto oder generell mit einer Solaranlage, so bieten sich hier Solar-Carports bestens dafür an. Was das ist und was man dabei beachten sollte, kann man nachfolgend erfahren.

Energie von einem Solar-Carport

E-Autos erfreuen sich in Deutschland einer wachsenden Beliebtheit. Und das nicht nur wegen der Umweltbilanz, sondern auch aufgrund der Förderungen bei der Anschaffung. Doch woher soll die Energie für ein E-Auto kommen? Eine Möglichkeit, die sich dabei anbietet, sind Solar-Carports. Ein solcher Carport unterscheidet sich in seinen Eigenschaften nur in einem Punkt, und das ist eine Solaranlage auf dem Dach. Carports dieser Art gibt es mittlerweile in verschiedenen Modellen. Angefangen von einem Carport aus einer Stahlkonstruktion mit integrierten Solarmodulen, bis hin zu einem klassischen Carport aus Holz. Wo dann die Solarmodule auf dem Steildach oder auf dem Flachdach aufgestellt werden.

Darauf muss man bei Solar-Carports achten

Spielt man mit dem Gedanken von einem Solar-Carport, so sollte man dabei immer den Aufstellungsort bedenken. Damit ein Solar-Carport optimal auch Strom liefern kann, ist die richtige Ausrichtung der Solarmodule wichtig. Andere Bauwerke oder dichte und hohe Bäume können leicht die Leistungsfähigkeit von einem Carport mit Solardach einschränken. Wichtig ist aber auch die Leistungsfähigkeit der Solarmodule. Je nach Größe vom Carport und der Module, aber auch vom Standort kann dieser täglich eine Strommenge von 5 bis 35 kWh erzeugen. Möchte man diese Strommenge für ein E-Auto nutzen, hat man in der Regel einen täglichen Bedarf von 6 bis 24 kWh. Wie damit letztlich deutlich wird, kann man mit einem Solar-Carport die notwendige Strommenge für ein E-Auto gewinnen. Und das, ohne dass man eine zusätzliche Einspeisung benötigt. Und wird ein Überschuss gewonnen, kann dieser selbst genutzt oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Die Nutzungsmöglichkeiten und die Vorteile

Solar-Carports sind mit diversen Vorteilen verbunden. Sicherlich ist die Anschaffung von einem Solar-Carport mit höheren Anschaffungskosten verbunden, als dieses bei einem normalen Carport der Fall ist. Doch gerade im Hinblick auf die mittlerweile hohen Energiekosten, auch beim Strom, kann sich Solar-Carport innerhalb von wenigen Jahren schon rechnen. Denn die Sonne, von der letztlich die Energie gewonnen wird, schickt keine Rechnung. Und wird die gewonnene Strommenge nicht nur für das Aufladen vom E-Auto genutzt, kann man dadurch auch sparen. Erfolgt eine Einspeisung in das öffentliche Stromnetz, erfolgt hierzu eine Vergütung. Wie damit letztlich deutlich wird, gibt es je nach Nutzung verschiedene Vorteile, von denen man mit einem Solar-Carport profitieren kann.

Carports – Vergleich der Modelle ist zu empfehlen

Gerade bei einem Solar-Carport gibt es eine ganze Reihe an Unterschiede. Das fängt beim Material an, geht über die Größe vom Carport, bis hin zur Dachform und letztlich der Solarmodule. Und damit auch die maximale Strommenge, die mit einem Solar-Carport gewonnen werden kann. Durch die Vielzahl an Unterschiede empfiehlt sich vor der Anschaffung immer ein Vergleich. Das Internet kann dabei eine wertvolle Hilfe sein. Da es eine ganze Reihe an Vergleichsportale gibt. Mit einem Vergleichsportal kann man schnell und einfach sich einen Überblick zu den einzelnen Herstellern und Modellen verschaffen. Da die wesentlichen Daten zu den einzelnen Modellen auf einer Seite dargestellt werden. So bekommt man binnen wenigen Minuten einen guten Überblick. Gerade eine Übersicht kann die Kaufentscheidung zu einem Solar-Carport erleichtern.

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