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Google: Die Geschichte eines Suchgiganten

    Google ist ein Suchmaschinenriese, den es seit 1998 gibt. Gegründet wurde er von Larry Page und Sergey Brin, zwei Studenten der Stanford University, die eine bessere Möglichkeit zur Suche im Internet schaffen wollten. Das Ziel von Google ist es, „die Informationen der Welt zu organisieren und sie universell zugänglich und nützlich zu machen“ Im Laufe der Jahre hat sich Google mit einem Marktanteil von über 90 % zur beliebtesten Suchmaschine der Welt entwickelt.

    Die Geschichte von Google begann 1996, als Larry Page und Sergey Brin beide an der Stanford University studierten. Sie hatten die Idee, eine Suchmaschine zu entwickeln, die die Macht der Links nutzt, um Ergebnisse zu bewerten. Sie nannten ihr Projekt „Google“, nach dem mathematischen Begriff „googol“, der eine Eins gefolgt von 100 Nullen bedeutet. Google wurde 1998 offiziell mit dem Ziel gegründet, „die Informationen der Welt zu organisieren und sie universell zugänglich und nützlich zu machen“ Seitdem hat das Unternehmen einen langen Weg zurückgelegt und sich zur beliebtesten Suchmaschine der Welt entwickelt. Im Jahr 2013 bearbeitete Google über fünf Milliarden Suchanfragen pro Tag!

    Google als Unternehmen

    Mit einer so großen Nutzerbasis ist es ist keine Überraschung, dass Google eine Menge Geld verdienen konnte. Tatsächlich ist das Unternehmen inzwischen über 500 Milliarden Dollar wert! Der größte Teil der Einnahmen von Google stammt aus dem Werbegeschäft, bei dem Unternehmen dafür bezahlen, dass ihre Anzeigen in den Suchergebnissen erscheinen. Google bietet auch eine breite Palette anderer Produkte und Dienstleistungen an, z. B. Gmail, YouTube und Google Maps.

    Im Laufe der Jahre hat Google viel Kritik einstecken müssen, vor allem wegen seines Umgangs mit Nutzerdaten. Doch trotz dieser Herausforderungen ist das Unternehmen weiter gewachsen und gediehen.

    Es besteht kein Zweifel, dass Google eines der erfolgreichsten Unternehmen der Geschichte ist. Es ist erstaunlich, dass alles mit einer einfachen Idee von links für das Ranking von Suchergebnissen nutzen! Wer weiß, was die Zukunft für dieses Unternehmen bereithält? Nur die Zeit wird es zeigen.

    Google Einträge löschen

    Google ist manches Mal nicht immer die große Hilfe, die man sich erhofft, sondern häufig auch einfach ein Speicher für peinliche Einträge aus alten Geschichten, Partyfotos oder ähnlichem. Daher ist es mittlerweile immer wichtig, dass man zweimal überlegt, was man eigentlich öffentlich macht und was nicht. Es gibt viele Menschen, die auf die Idee kommen könnten, den eigenen Namen zu googeln, beispielsweise der neue Arbeitgeber.

    Wenn du dein Google-Konto von einem Gerät entfernen möchtest, ist das ganz einfach. Melde dich zunächst mit deinem Google-Konto auf dem Gerät an. Gehe dann zu „Einstellungen“ und tippe unter „Konten“ auf „Google“ Wähle dort das Konto aus, das du entfernen möchtest, und tippe auf „Konto entfernen“ Dadurch wird dein Google-Konto auf dem Gerät. Wenn du mehr als ein Google-Konto auf dem Gerät angemeldet hast, musst du diesen Vorgang für jedes Konto wiederholen.

    Google Konto löschen

    Wenn du dein Gerät verkaufst oder verschenkst, solltest du deine Google-Konten löschen, bevor du das tust. So verhinderst du, dass der neue Besitzer Zugriff auf deine persönlichen Daten und Informationen hat. Zu“Einstellungen“ und tippe auf „Sichern und zurücksetzen“ Tippe oben auf dem Bildschirm auf „Werksdaten zurücksetzen“ und dann auf „Gerät zurücksetzen“ Du wirst aufgefordert, dein Passwort oder PIN einzugeben. Sobald du das Passwort eingegeben hast, tippe zur Bestätigung auf „Alles löschen„.

    Privatsphäre schützen

    Um solche Dinge vorzubeugen, ist es natürlich in erster Linie wichtig, dass man sich zweimal überlegt, wo man was öffentlich macht. Im Zweifelsfall sollten persönliche Daten einfach nicht veröffentlicht werden. Des Weiteren sollte man seine Profile in den sozialen Netzwerken verwalten. Das heißt, sich anzeigen lassen, wie das Profil für Fremde aussieht, die Privatsphäre sozusagen schützen. Diese Funktion wird mittlerweile bei zahlreichen Netzwerken angeboten, sodass man sich hier mehr oder minder sicher wissen kann.

    Des Weiteren ist es möglich, dass man auf den sozialen Netzwerken angibt, ob Content in der Suchmaschine Google oder ähnliches erscheinen darf oder nicht. Wenn man Sachen veröffentlicht, sollte man die selbst im Content wieder löschen, sodass diese dann auch nicht gegoogelt werden können. Auch kann man sich einfach ein eigenes Google Profil anlegen. Auf diese Art und Weise verwaltet man einen persönlichen Blog und gibt das preis, was man preisgeben will. Der Google-Account kann üblicherweise schnell und einfach angelegt werden.

    Zu guter Letzt ist es in mancher Situation auch einfach wichtig, dass man sich ein wenig zurücklehnt und einfach entspannt. Man sollte nicht alles zu engstirnig sehen, sondern teilweise auch einfach einmal locker sein. So gibt man einen gewissen Einblick in seine Medien- und Lebenskompetenz und steht sozusagen auch dazu. Ein Punkt, der manchmal auch als sehr positiv angesehen wird und nicht immer den negativen Nebeneffekt hat, den man sich vielleicht anfangs vorstellt.