Peinliche Einträge bei Google löschen – So gehts

Google ist manches Mal nicht immer die große Hilfe, die man sich erhofft, sondern häufig auch einfach ein Speicher für peinliche Einträge aus alten Geschichten, Partyfotos oder ähnlichem. Daher ist es mittlerweile immer wichtig, dass man zweimal überlegt, was man eigentlich öffentlich macht und was nicht. Es gibt viele Menschen, die auf die Idee kommen könnten, den eigenen Namen zu googlen, beispielsweise der neue Arbeitgeber.

Suchmaschine Google

Um solche Dinge vorzubeugen, ist es natürlich in erster Linie wichtig, dass man sich zweimal überlegt, wo man was öffentlich macht. Im Zweifelsfall sollten persönliche Daten einfach nicht veröffentlicht werden. Des Weiteren sollte man seine Profile in den sozialen Netzwerken verwalten. Das heißt, sich anzeigen lassen, wie das Profil für Fremde aussieht, die Privatsphäre sozusagen schützen. Diese Funktion wird mittlerweile bei zahlreichen Netzwerken angeboten, so dass man sich hier mehr oder minder sicher wissen kann.

Des Weiteren ist es möglich, dass man auf den sozialen Netzwerken angibt, ob Content in der Suchmaschine Google oder ähnliches erscheinen darf oder nicht. Wenn man Sachen veröffentlicht, sollte man die selbst im Content wieder löschen, so dass diese dann auch nicht gegoogelt werden können. Auch kann man sich einfach ein eigenes Google Profil anlegen. Auf diese Art und Weise verwaltet man einen persönlichen Blog und gibt das preis, was man preisgeben will. Der Google-Account kann üblicherweise schnell und einfach angelegt werden.

Zu guter Letzt ist es in mancher Situation auch einfach wichtig, dass man sich ein wenig zurücklehnt und einfach entspannt. Man sollte nicht alles zu engstirnig sehen, sondern teilweise auch einfach einmal locker sein. So gibt man einen gewissen Einblick in seine Medien- und Lebenskompetenz und steht sozusagen auch dazu. Ein Punkt, der teilweise auch als sehr positiv angesehen wird und nicht immer den negativen Nebeneffekt hat, den man sich vielleicht anfangs vorstellt.