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Genetik: Vererbungslehre Grundlagen

    Vererbung ist eines der Schlüsselkonzepte in der objektorientierten Programmierung. Es ist eine Technik, mit der wir neue Klassen erstellen können, die auf bestehenden Klassen aufbauen. Das bedeutet, dass wir die gesamte Funktionalität einer bestehenden Klasse übernehmen und unsere eigenen Anpassungen und Erweiterungen hinzufügen können.

    Die Vererbung ist ein mächtiges Werkzeug, aber sie muss sorgfältig verwendet werden. Wenn er falsch eingesetzt wird, kann er zu kompliziertem Code führen, der schwer zu warten und zu verstehen ist. (Zum genetische Code – Die Eigenschaften)

    Vererbungslehre – Wann solltest du Vererbung verwenden?

    Im Allgemeinen solltest du die Vererbung nur dann einsetzen, wenn zwischen den Klassen eine „ist-a“-Beziehung besteht. Du würdest zum Beispiel Vererbung verwenden, wenn du eine Klasse für ein Tier hast und du eine Klasse für eine bestimmte Tierart, wie z. B. einen Hund, erstellen möchtest. In diesem Fall würde die Hundeklasse von der Tierklasse erben.

    Vererbungslehre: Mendelsche Gesetze & Regeln

    Mendelsche Gesetze & Regeln der Vererbung, die ursprünglich von Gregor Mendel 1865 vorgeschlagen wurde.

    Die Mendelschen Gesetze sind die drei Regeln der Vererbung, die Gregor Mendel 1865 erstmals vorschlug. Diese Regeln sind:

    1) Das Gesetz der Segregation: Es besagt, dass es für jedes Merkmal zwei Allele gibt und dass diese Allele segregieren (sich trennen) bei der Bildung der Geschlechtszellen (Spermien oder Eizellen).

    2) Das Gesetz der unabhängigen Selektion: Es besagt, dass sich jedes Allel paar während der Gametenbildung unabhängig von anderen Paaren segregiert.

    3) Das Gesetz der Dominanz: Es besagt, dass ein Allel stärker ausgeprägt ist als das andere, wenn sie unterschiedlich sind. Dies ist das Allel, das im Phänotyp zu sehen sein wird.

    Die Anwendung der Mendelschen Gesetze auf die Vererbung von Merkmalen kann uns helfen zu verstehen, wie diese Merkmale von Generation zu Generation weitergegeben werden.

    Vererbungsmuster – Drei Haupttypen

    Es gibt drei Haupttypen von Vererbungsmustern: autosomal dominant, autosomal rezessiv und X-verbunden.

    1) Autosomal dominant: Bei dieser Art der Vererbung befindet sich das Allel für das Merkmal auf einem Autosom (ein Chromosom, das kein Geschlechtschromosom ist). Das Merkmal wird im Phänotyp ausgedrückt, auch wenn nur eine Kopie des Allels vorhanden ist.

    2) Autosomal rezessiv: Bei dieser Art der Vererbung befindet sich das Allel für das Merkmal auf einem Autosom. Das Merkmal wird nur ausgeprägt, wenn zwei Kopien des Allels vorhanden sind.

    3) X-chromosomal: Bei dieser Art der Vererbung befindet sich das Allel für das, Merkmal, aber der Phänotyp wird nur bei Männern ausgeprägt. Die Weibchen sind Träger des Merkmals und können es an ihre männlichen Nachkommen weitergeben.

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