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Sympathischen Nervensystem – Synapse Aufbau und Funktion

    Das sympathische Nervensystem ist für die „Kampf- oder Flucht“-Reaktion des Körpers verantwortlich. Er besteht aus einer Kette von Nervenzellen, die sich vom Gehirn bis zu den Nebennieren erstreckt. Wenn der Körper mit einer Bedrohung konfrontiert wird, schaltet sich der Sympathikus ein und setzt Hormone frei, die den Körper auf den Kampf vorbereiten. Die Herzfrequenz erhöht sich, der Blutdruck steigt und der Körper wird wachsam.

    Neben seiner Rolle bei der Stressreaktion reguliert der Sympathikus auch einige wichtige Funktionen, wie den Blutzuckerspiegel und die Verdauung. Das sympathische Nervensystem ist ständig auf niedrigem Niveau aktiv, auch wenn wir nicht unter Stress stehen. Dies trägt dazu bei, dass unser Körper auf mögliche Bedrohungen reagieren kann.

    Die Struktur des das sympathische Nervensystem ist dem somatischen Nervensystem ähnlich. Es besteht aus einem Netzwerk von Nervenzellen, den Neuronen, die Signale vom Gehirn an den Körper weiterleiten. Das sympathische Nervensystem hat zwei Haupttypen von Neuronen: präganglionäre Neuronen und postganglionäre Neuronen.

    Präganglionäre Neuronen befinden sich in das Gehirn und das Rückenmark. Sie senden Signale an die postganglionären Neuronen, die sich im peripheren Nervensystem befinden. Die postganglionären Neuronen leiten dann Signale an die Zielorgane weiter.

    Das sympathische Nervensystem wird aktiviert, wenn der Körper eine Bedrohung wahrnimmt. Dadurch wird eine Kettenreaktion ausgelöst, die im Gehirn beginnt und im Körper endet.

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