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Photosynthese Ablauf, Formel & Definition – Einfach erklärt

    Die Photosynthese ist der Prozess, bei dem mithilfe der Energie des Sonnenlichts organische Stoffe aus anorganischen Stoffen entstehen.

    Die Formel für die Photosynthese lautet:

    Anorganische Stoffe + Energie aus Sonnenlicht → organische Stoffe

    oder auch:

    6 CO2 + 6 H2O + Lichtenergie → C6H12O6 + 6 O2

    Photosynthese Definition

    Die Definition der Photosynthese ist der Prozess, durch den grüne Pflanzen und andere Photoautotrophe nutzen das Sonnenlicht zur Synthese von Nahrung aus Kohlendioxid und Wasser.

    Bei der Fotosynthese werden Wassermoleküle in Wasserstoff– und Sauerstoffatome gespalten. Die Wasserstoffatome verbinden sich mit Kohlendioxidmolekülen und bilden Glukosemoleküle. Die Sauerstoffatome werden als Abfallprodukt an die Luft abgegeben.

    Die Lichtenergie setzt Elektronen aus den Wassermolekülen frei, die sich mit CO 2 zu

    O2 in der Photosynthese. Sechzehn bis achtzehn Prozent der Sonnenenergie werden von autotrophen Organismen während der Primärproduktion in nützliche chemische Energie umgewandelt. Der größte Teil dieser Umwandlung findet in der Meeresumwelt statt, wo das Phytoplankton die Sonnenenergie in chemische Bindungen umwandelt, die genutzt werden, um ihre Zellen bauen.

    Der Prozess der Fotosynthese lässt sich wie folgt zusammenfassen:

    1. Die Lichtenergie der Sonne wird von den Chlorophyllmolekülen in den Blättern der Pflanzen absorbiert.
    2. Diese Energie wird genutzt, um Wassermoleküle in Wasserstoff- und Sauerstoffatome zu spalten.
    3. Die Wasserstoffatome verbinden sich mit Kohlendioxidmolekülen und bilden Glukosemoleküle.
    4. Die Sauerstoffatome werden als Abfallprodukt an die Luft abgegeben.
    5. Die Glukosemoleküle werden von den Pflanzen genutzt, um Energie zu erzeugen, zu wachsen und sich zu vermehren.

    Photosynthese Prozess

    Die Photosynthese ist ein zweistufiger Prozess: Lichtinterferenz und Kohlenstofffixierung. In der Lichtinterferenzphase wird die Sonnenenergie von den Chlorophyllmolekülen in den Blättern der Pflanzen absorbiert. Diese Energie wird genutzt, um Wassermoleküle in Wasserstoff- und Sauerstoffatome zu spalten. Die Wasserstoffatome verbinden sich mit Kohlendioxidmolekülen und bilden Glukosemoleküle. Die Sauerstoffatome sind als Abfallprodukt in die Luft abgegeben.

    In der Phase der Kohlenstofffixierung werden die Glukosemoleküle von den Pflanzen genutzt, um Energie zu erzeugen, zu wachsen und sich zu vermehren. Pflanzen nutzen die Energie des Sonnenlichts, um Kohlendioxid in organische Stoffe wie Glukose umzuwandeln. Dieser Prozess der Umwandlung von Lichtenergie in chemische Energie wird als Photosynthese bezeichnet. Die Photosynthese findet auf zwei Arten statt: autotrophe und heterotrophe.

    Autotrophe Pflanzen wie Grünpflanzen, Algen und Cyanobakterien nutzen die Energie des Sonnenlichts, um Kohlendioxid in organische Stoffe wie Glukose umzuwandeln. Heterotrophe Pflanzen wie Tiere, Pilze und einige Bakterien haben nicht die Fähigkeit, ihre eigene Nahrung zu produzieren und sind auf autotrophe Pflanzen als Nahrung.

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